Rutschgefahr beim (Halb)Stundenpaarlauf

Heute stand, wie schon in den letzten zwei Jahren, der Stundenpaarlauf auf dem (Abend) Programm. Da das Sport-Outlet24 Team (bestehend aus Stephan und meiner Wenigkeit) gesundheitlich angeschlagen ist haben wir uns entschieden, nur über die 30 min an den Start zu gehen. Als wir jedoch zum Sportplatz kamen kam die Frage auf, ob wir überhaupt starten sollten: Die Bahn war sooo rutschig!

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Somit lag die Hauptaufgabe darin sich nicht hinzulegen oder noch viel schlimmer, sich etwas zu zerren. An schnelles Laufen war somit nicht im Geringsten zu denken. Zum Glück habe ich die 30 min Sturzfrei überstanden und Spaß hat es auch gemacht, weil es ja allen anderen genau so ging: Man konnte schon sehr viele lustige Bewegungen sehen, vor allen wenn es um die Kurven ging ;0)

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Es ist zwar kein Intervalltraining geworden, aber die Koordination wurde heute auf jeden Fall geschult ;0) Und im nächsten Jahr sind wir wieder am Start, dann hoffentlich bei besseren Bedingungen.

Liebe Grüße,

Eure Anja

Marathonstaffel

Am vergangenen Sonntag fand wie immer im November auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof die Marathonstaffel statt.

Ich bin für ELIXIA in einer Mix-Staffel gestartet und als Startläuferin musste ich 12,2KM laufen. Leider lief die Organisation vom ELIXIA nicht besonders gut und so habe ich erst um 10:25h den Chip und die Startnummer bekommen… und um 10:30h war Start! Einlaufen, warm machen – Fehlanzeige. Aber mein Puls war aufgrund der ganzen Aufregung trotzdem sehr hoch :0(

Somit stand ich fast am Ende des Startfeldes. Das bedeutete, dass ich erst nach 1,5 min mit dem Laufen beginnen konnte. Aber egal, es ging ja um nichts. Ich brauchte eine Weile bis ich auf “Betriebstemperatur” gekommen bin, aber dann konnte ich konstant mein Tempo halten. Es ist schon ein tolles Erlebnis auf einer ehemaligen Start- bzw. Landebahn zu laufen! Nach 9 KM konnte ich sogar noch einmal “Dampf” machen und mein Tempo steigern… es ging ja schließlich ins Ziel ;0)

Somit konnte ich nach 53 min meinen imaginären Staffelstab an Stephan übergeben, der 10 KM zu laufen hatte (die er übrigens in knapp unter 40 min abspulte!).

Dies war nun schon der zweite Trainingslauf mit Startnummer. Aber genau diese Startnummer macht es aus das man sich mehr fordert, als wenn man alleine durch die Landschaft läuft. Es macht einfach Spaß bei solchen Lauf Events teilzunehmen, es ist nicht nur ein super “Trainingsmittel”, sondern man trifft immer wieder viele Freunde und Bekannte.

Am kommenden Wochenende geht es in den Harz zu Freunden. Dort wird dann erst einmal meine Schwimmtechnik genau unter die Lupe genommen, denn jetzt ist genau die Zeit um an dieser zu arbeiten… um in der kommenden Saison zu schwimmen wie ein Fisch ;0) Na mal sehen, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zum Schluss.

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Und in zwei Wochen steht wieder der Stundenpaarlauf auf dem Programm, aber diesmal laufen wir nur 30 anstatt 60 min.

Wie es mir ergangen ist werde ich dann berichten. Ich habe jetzt schon Respekt, denn das ist der erste Kontakt mit einer Bahn seit Ewigkeiten!

Liebe Grüße,

Eure Anja

In Zukunft (noch) mehr Druck auf’s Pedal? ;-)

In dieser Woche war ich bei Synergy ProTraining zu einer so genannten Sitz Positionsanalyse auf meinem Zeitfahrrad. Manche investieren in eine neues Rad, aber da ich glaube das mich Carbon nicht schneller macht investiere ich lieber in eine optimale Sitzposition.

Ich fühlte mich eigentlich immer ganz wohl auf meinem Rad, aber seit Anfang des Jahres hatte ich Probleme mit meiner linken Seite: Mir ist nach kurzer Zeit auf  meinem Tri Rad immer meine  linke Hand und mein Fuß eingeschlafen. Im Rennen hat mich das nicht weiter behindert, aber im Training habe ich dann doch manchmal eher zum Rennrad gegriffen… und das sollte nicht sein.

Als erstes wurde ich von der Physiotherapeutin im Hinblick auf meine Dehnfähigkeit und eventuelle Fehlstellungen untersucht. Nachdem hier alles gut war ging es auf’s Rad.

Laut Aussage des Fachmanns war meine bisherige Position schon recht gut und so wurden keine gravierenden Veränderungen vorgenommen: Der Sattel kam ein wenig höher, der Vorbau sollte 10mm kürzer sein, die Pads von meinem Aufleger wurden weiter auseinander gestellt und meine Pedal Platten wurden anders positioniert.

Und die Lösung für meine eingeschlafenen Hände und Füße? Ganz einfach: Ich brauche einen neuen, vor allem schmaleren Sattel! Manchmal sind es eben wirklich nur Kleinigkeiten, die dann aber enorm viel bringen. Dazu gab es noch ein paar Tips zum Thema Aero Dynamik.

Ausgangsposition

Ausgangsposition
Optimierte Position

Optimierte Position

Nun bin ich gespannt wie ich in Zukunft mit der neues Position zurecht komme und ob es mir gelingt die Hinweise zur Verbesserung meiner Aerodynamik umzusetzen. Eigentlich war ich mit meiner bisherigen Leistung auf dem Rad auch schon recht zufrieden und ich erwarte auch keine schnelleren Zeiten (was natürlich nicht heißen soll das es mich nicht freuen würde ;0)), aber ich hoffe, dass ich vielleicht muskulär etwas “entspannter -oder wie das nach 180Km eben so geht- auf den abschließenden Marathon wechseln kann.

Als Fazit für mich kann ich sagen, dass sich die Investition in eine optimierte Sitzposition auf jeden Fall lohnt. Es waren zwar keine gravierenden Fehler bei mir auszumerzen, aber wie gesagt, auch Kleinigkeiten können viel verändern. Mal sehen wie es sich bei der ersten Ausfahrt “anfühlt”, diese wird allerdings noch recht lange auf sich warten lassen.

Nun wird mein Rad komplett auseinander genommen und noch auf eine anderen Art gepimpt ;-) Dazu später mehr.

Bis dahin alles Gute und bleibt bei dem grauen und nassen Wetter gesund!

Eure Anja

Endlich geht es wieder los!

Heute habe ich beim Teltowkanal-Lauf über 13,6 KM das Training für die neue Saison eingeläutet :0)

Der Lauf war, wie zu erwarten, nicht besonders schnell und ganz schön “Aua”. Aber es ging mir auch weniger darum eine schnelle Zeit zu laufen, sondern vielmehr den Start des Trainings für die neue Saison mit einer netten Veranstaltung einzuläuten.

Es handelt sich zwar nicht mehr um einen “Volkslauf vor der Haustür” (wie ich gedacht habe), aber dennoch haben wir in der Menge viele Freunde getroffen und einen schönen Vormittag erlebt.

Und super Zeiten gab es auch, zwar nicht von mir ;0), aber von Stephan und den Sieg seiner AK dazu! Herzlichen Glückwunsch und das nur vier Wochen seit dem IM Hawaii.

Für mich heißt es, dass es nun wieder mit dem Training los geht. Die letzten Wochen (eigentlich seit Köln) bestanden daraus, die doch lange Saison “zu verarbeiten” und dem Körper Ruhe zu gönnen. Okey, ich bin noch den Berlin Marathon gelaufen, aber kontinuierliches Schwimm- und Radtraining fand nicht mehr statt. Nun ist aber auch meine Wunde an der Schulter verheilt und dem Sport steht nichts mehr im Wege.

Die ersten Wochen bestehen erst einmal daraus wieder “reinzukommen” und das wird schon Herausforderung genug, vor allem bei den derzeitigen Wetterbedingungen. Bisher ist auch nur ein Ziel 100%ig definiert (IM Austria), ansonsten gibt es viele Ideen und Wünsche, aber da müssen wir noch sehen, was davon konkret wird. Aber in den nächsten zwei Wochen sollte auch das feststehen.

Jetzt geht es wieder los, ich freu mich auf das was kommt! :0)

Eure Anja

Mit dem richtigen Outfit machen mir auch die kalten Temperaturen nichts aus

Mit dem richtigen Outfit machen mir auch die kalten Temperaturen nichts aus

die letzten Meter

die letzten Meter

Sogar eine Platzierung... wenn auch nur AK ;o)

Sogar eine Platzierung... wenn auch nur AK ;o)

(Sport)Geschenke bei Sport-Outlet 24

Wer noch (oder schon) auf der Suche nach passenden (Sport)Geschenken für die bevorstehenden Feiertage ist sollte mal bei Sport-Outlet 24 vorbeisurfen-oder auch gehen: Ab sofort gibt es Ski- und Snowboard-Helme, Schneebrillen,  Handschuhe, Ski-Unterwäsche und viele weitere Wintersportartikel! Und bei den derzeitigen Winter-Wetter-Aussichten wird das volle Equipment gebraucht ;-)

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Und da die Winterzeit auch bei den meisten Triathleten die Phase des intensiven Schwimm-Training’s darstellt gibt es noch ein Schmanker’l dazu:

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So macht shoppen (noch mehr) Spaß! :-)

Eure Anja

Den Tag verschlafen

Auch wenn nicht ganz freiwillig:

Gestern wurde mir meine Platte von meinem Schlüsselbeinbruch entfernt. Die OP hat doch länger gedauert als erwartet und somit wurde ich in den 2h schön zugepumpt mit Schmerzmitteln. Die OP fand um 8:00 statt und geschlafen habe ich dann bis 14:00. Dann am späten Nachmittag noch einmal und die Nacht läutete ich um kurz vor 21:00 ein. Zu den fliegenden rosaroten Schweinchen die mich die ganze Zeit umkreisten möchte ich nicht näher eingehen ;0) So schnell kann ein Tag vergehen.

Heute geht es mir zwar schon besser, aber ein wenig “Schwummerant” ist mir immer noch. Somit werde ich auf einen schnellen 10KM Lauf verzichten ;0) Ichhätte nicht gedacht das ich da so lange was von habe. Später werde ich mal einen kleinen Spaziergang wagen, um ein wenig meinen Kreislauf auf Vordermann zu bringen. Also, wenn mich jemand irgendwo sieht wie ich an einem Pfeiler gelehnt stehe, bitte ansprechen, es könnte sein das ich eingeschlafen bin!

Liebe Grüße,

Eure Anja

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Nun gibt es keinen Grund mehr schief zu laufen ;0)

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Nun sind wir seit einer Woche zu Hause und so langsam gewöhnt sich der Körper auch wieder an den richtigen Tag/Nacht Rhythmus. Diesmal hat es länger gedauert als auf den Weg nach Hawaii, aber das ist ja normal.

Wenn ich mir die Bilder von Hawaii ansehe muss ich zugeben, dass ich gerne noch länger geblieben wäre, auch wenn zu Hause Familie und Freunde sind. Aber das macht es ja vielleicht auch gerade aus, dass man nicht unendlich lange bleiben kann. Anhand der Bilder könnt ihr sehen, dass wir sehr viel erlebt haben. Es war ein wunderbarer Mix aus “Insel erkunden” und “beachen” :0)

Bei mir steht noch Sport-Pause auf dem Programm, zu mahl ich am kommenden Montag noch eine kleine OP vor mir habe. Ich genieße die Zeit, treffe mich mit Freunden und mache einfach Dinge, die sonst immer ein wenig auf der Strecke bleiben. So langsam freue ich mich aber auch schon wieder darauf, in einen geregelten Trainingsrhythmus einzusteigen, denn die nächsten Ziele sind gesetzt, aber dazu später mehr.

Viel Spaß beim Bilder schauen!

Fotos gibt’s hier

Eure Anja

Ist denn schon Weihnachten?

Über Päckchen freut man sich ja immer, vor allem wenn es sich um “Überraschungspäckchen” handelt. Wobei man hier nicht mehr von Päckchen sprechen kann! Ein großes Paket erwartete mich heute.

Und was war drin? Socken, Socken, Socken! Günter von WRIGHTSOCK hat mir (und Stephan) verschiedene Modelle geschickt.

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Seit zwei Jahren werde ich von WRIGHTSOCK unterstützt und ich bin begeistert! Zuletzt konnte ich sie wieder beim Berlin-Marathon testen. Und obwohl bei dem Wetter Blasen vorprogrammiert waren, hatte ich kein einziges Wehwechen an den Füßen.

Im Sortiment von WRIGHTSOCKS befinden sich nicht nur Running Socken, sondern noch viele andere Modelle. Einfach mal auf die Seite gehen und umschauen. Bei Fragen könnt ihr euch natürlich auch gerne an mich wenden :0)

Viel Spaß beim stöbern und shoppen!

Eure Anja

Berlin-Marathon – Wat’n Spaß!

Nicht wirklich. Und das lag nicht nur an dem Wetter.

Obwohl, bis KM 12 hatte ich wirklich Spaß. Aber dann… Ab KM 12 bis KM 32 hatte ich ein Tief, zwischen KM 32 und 37 ging es mir richtig bescheiden und ab KM 37 kam die “zweite Luft”. Obwohl das auch übertrieben ist, denn die Mehr-Anstrengung die mich fast hat kollabieren lassen brachte auf der Uhr nur ein plus von ungefähr 3Sek/KM. Ich glaube die zweite Luft ist dann doch was anderes ;0)

Im Großen und Ganzen bin ich aber mit dem Lauf zufrieden (ist eine 3:26h geworden). Ich hatte ja schon bei meinen letzten Trainingsläufen (nachdem ich wieder gesund war) gemerkt, dass es nicht mehr so “rund” lief: Der Puls hoch, das Tempo tief.

Schön war auch, dass ich mit Stella einige Kilometer zusammengelaufen bin. Sie hat sich den Marathon wirklich spitzenmäßig eingeteilt und lief fast konstant die 42KM! Ich habe diesmal das gemacht was man nicht machen soll: Am Anfang alles was geht, damit man sich dann ein schönes Polster für die zweite Hälfte zurecht legt ;o) Wir alle wissen was das bedeutet.

Ein großes Danke auch noch für den prima Support an der Strecke: Allen voran natürlich Stephan und Max, meinen Eltern und natürlich auch Konna und Levi! Bei dem Wetter… ihr seid Klasse! Es war ein sehr schönes Wochenende mit unseren Österreichischen Gästen. Es war wirklich lustisch mit euch!

Nun heißt es aber erst einmal “Saisonpause”. Am Samstag geht es nach Hawaii und dort werde ich höchstens mit den Fischen und Schildkröten um die Wette schwimmen.

Aloha :0)

Ende Oktober kommt meine Platte raus (Schlüsselbein) und somit werde ich erst Anfang Dezember wieder ins Training einsteigen können. Ganz schön lange hin, aber  so hat mein Körper nun endlich mal Zeit sich richtig zu erholen. Durch den frühen IRONMAN auf Lanzarote war die Saison doch recht lang, auch wenn ich nicht wirklich viele Wettkämpfe gemacht habe. Das soll im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder anders werden!

Genaue Wettkämpfe stehen noch nicht fest (bis auf den IRONMAN Austria), aber in meinem Kopf sind natürlich schon wieder ein paar Pläne. Aber dazu später mehr.

Ich werde mich melden wenn wir auf der anderen Seite der Erdkugel angekommen sind.

Aloha!

Eure Anja

Vor dem Start konnte ich noch Lachen

Vor dem Start konnte ich noch Lachen

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Danach – Nein, ich habe keinen blauen Lippenstift aufgetragen ;0)

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Stella und ich – das Lachen ist uns zum Glück nicht vergangen

Berlin Marathon

Nun sind es schon wieder zwei Wochen her nach meinem DNS beim Cologne 226. Die Woche danach war ich erst einmal krank, es hat mich ganz schön umgehauen. Mit Stephan habe ich lange überlegt, ob ich denn noch einen IRONMAN irgendwo machen könnte. Aber es hat sich nicht wirklich etwas umsetzbares finden lassen. Somit ist meine Triathlon Saison vorbei.

Aber ich habe mich noch dazu entschieden den Berlin Marathon “mitzulaufen”. Mehr wird es auch nicht werden, dafür habe ich einfach nicht mehr genug trainieren können: Zwei Wochen vor Köln hatte ich natürlich angefangen zu tapern, dann kam die Erkältung, die mich die Woche vor Köln so gut wie gar nichts machen ließ und die Woche danach war kein Training möglich. Ich habe natürlich für Köln trainiert, aber für einen IRONMAN Marathon trainiert man einfach ganz anders als für einen “reinen” Marathon. Ich hoffe einfach mal, dass mein Körper sich an die letzten langen Läufe “erinnern” kann und ich gut und mit Spaß über die 42Km komme.

An dem  Wochenende bekommen wir noch Besuch von Max und Stella, die ebenfalls den Marathon mitlaufen möchte. Somit können die Jungs uns an der Strecke begleiten und den Mädels Feuer unter dem Hintern machen. Ich freue mich schon auf das Wochenende und somit habe ich noch einen kleinen sportlichen Abschluss gefunden. Ich werde dann berichten, bis zu welchem Kilometer ich “Spaß” hatte ;0)

Vorher geht es natürlich noch zusammen auf die Marathon Messe, wo wir viele Freunde und Unterstützer treffen werden: Sport-Outlet 24, Thoni Mara, Orthomol, Carboo4u, WRIGHTSOCK … ich freue mich schon auf ein Wiedersehen :0)

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Und nach dem Marathon heißt es dann auch schon Koffer packen, denn Anfang Oktober geht es nach Hawaii! :0) Aber vorher melde ich mich noch einmal bei euch.

Bis dahin,

Eure Anja